CBD Öl - Der Testsieger sowie wichtige Informationen

CBD Öl

CBD Öl - Allgemeine Beschreibung

Unser Hanf kommt aus einem biologischen Anbau und ist frei von Pestiziden oder Zusatzstoffen. Der Anbau findet innerhalb der EU statt und unsere Produkte werden regelmäßig getestet. Es enthält in der Regel kaltgepresstes Hanföl, Cannabidiol, Vitamin E, Terpentine und Hanfmoleküle. Eine Reihe an ungesättigten Fettsäuren ist hierbei natürlich auch enthalten. Es wird durch CO2-Extraktion gewonnen und hat keine psychoaktive Rauschwirkung. Unser CBD Öl ist die perfekte Entspannung in einem stressigem Alltag oder vor dem Schlafengehen.

Unser Testsieger steht fest: CBD ÖL von CBD ASYLUM

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Mit welchen Werten gibt es das?
folgenden Werten sind bei uns erhältlich:
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CBD Öl

Was ist CBD Öl?

CBD Öl wird verwendet zur oralen Einnahme, sowie beim Zusatz zu Salben und Cremes. Es enthält in der Regel kaltgepresstes Hanföl, Cannabidiol, Vitamin E, Terpentine und Hanfmoleküle. Eine reine an ungesättigten Fettsäuren ist hierbei natürlich auch enthalten. Es wird durch CO2-Extraktion gewonnen und hat keine psychoaktive Rauschwirkung. Das Öl löst keine schnelle Reaktion des Körpers oder Geistes aus. Bei Studien wurde CBD über mindestens 30 Tage an Probanden eingesetzt, bis sich der gewünschte Effekt gezeigt hat. Das liegt aber nicht zuletzt daran, dass sich der Körper und vorwiegend der Geist schwer von einer chronischen Stressbelastung erholen kann. CBD Öl kann allerdings zur schnelleren Besserung führen.

Was gibt es bei der Einnahme, zu beachten?

Pures CBD Öl

Bei einem 5-prozentigen Extrakt, können beispielsweise morgens und abends 6 Tropfen unverdünnt unter die Zunge verabreicht werden. Es sollte also mit 2 bis 4 Milligramm begonnen werden. Die Dosis sollte nur langsam gesteigert werden, damit man den Körper einerseits daran gewöhnt und andererseits eine Unverträglichkeit ausschließt. Entsprechend des Grundes für die Einnahme und der Art des ausgewählten Produkts kann die Dosis anschließend angepasst werden. Es ist wichtig, die Angaben auf der Packungsbeilage nicht zu überschreiten, um unerwünschte Nebenwirkungen auszuschließen.

Hanföl wirkt 4 bis 9 Stunden, deshalb empfiehlt es sich, mehrmals am Tag Hanföl einzunehmen für ein optimales Ergebnis.

CBD Öl kombinieren

Man kann auch einige Tropfen in das Getränk der Wahl machen, sei es ein Smoothie, einfach nur Wasser oder Kaffee. Auch in Lebensmitteln kann Hanföl genossen werden. CBD Öl wird außerdem oft zu Salben oder Cremes zugefügt. CBD Gummibärchen werden mit dem Hanföl hergestellt. Aus CBD Öl werden auch Sprays hergestellt.

Welche Marken von CBD Öl führen wir?

Ob mit Kurkuma-, Oliven- oder Arganöl versetzt oder einfach pur. Wir führen alle Produkte, die dein Herz begehrt!

Unser Testsieger & Vergleich


PLANT OF LIFE Cannabinoiding People
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CRYSTALWEED High Quality CBD
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EUPHORIA taste of freedom...
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cannhelp
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Unser Testsieger - CBD ASYLUM
Medi Multitrance
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Marry Jane Schweiz
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LOVEHEMP Just Hemp & Love
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Happease
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FLOWERFARM
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Für cannhelp wurden auf verschiedenen Expertenseiten schon viele positive Erfahrungsberichte abgegeben. Unsere anderen Produkte wurden leider noch keinem Verbrauchertest unterzogen, aber wir freuen uns darauf, dass hoffentlich bald eines unserer Produkte getestet und zum Testsieger ernannt wird.
Lasst doch den ein oder anderen Kommentar für unsere Produkte bei Gelegenheit da!

Was für einen Effekt hat CBD Öl auf den Körper und Geist?

Es gibt noch keine ausreichenden Studien zu diesem Thema, um eine Wirkung zu gewährleisten. Die unten genannten Effekte entspringen lediglich aus Erfahrungsberichte von verschiedenen Nutzern, Medizinern und Probanden aus bereits angelaufenen oder beendeten Studien.
Effekt:
  • beruhigend, entspannend
  • entzündungshemmend/-bekämpfend
  • schmerzlindernd
  • Verbesserung des Wohlbefindens
  • eine geringe Dosis kann die Konzentrationsfähigkeit erhöhen
  • fördert gesunden Blutzucker
  • baut Fett ab
Einsatz bei:
  • innerer Unruhe:
    • Ein- und Durchschlafstörungen
    • Stress
    • Burnout
    • ADHS
  • Angst und Panik:
    • Depressionen
    • Angststörungen
    • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Hautproblemen:
    • Akne
  • Magen- und Darmprobleme:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Reizdarm-Syndrom
    • in der Krebstherapie (kann möglicherweise auch das Wachstum von Tumoren hemmen)
  • Schmerzen:
    • chronischen Schmerzen
    • vorübergehenden Muskelschmerzen
    • Menstruationsschmerzen
    • Migräne
    • Fibromyalgie
  • Entzündungen:
    • Morbus Crohn
    • Steifheit
    • Arthritis
    • Rheuma
  • Krämpfen und Spastiken:
    • Muskelkrämpfen
    • Multiple Sklerose
    • Epilepsie
    • Asthma
  • Übergewicht
  • Diabetes
  • Parkinson und Demenz
  • Suchtbehandlung
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CBD Öl kann einen abschwächenden Einfluss auf Ein- und Durchschlafstörungen haben, da es eine beruhigende Einwirkung auf den Körper hat. Das Positive ist, dass man am nächsten Morgen voll einsatzfähig ist. Das liegt daran, dass die langsame, entspannende Einflussnahme auf den Körper keinen Schockzustand oder Kontrollverlust für den Organismus darstellt. Ganz im Gegenteil CBD Öl kann dabei helfen, Stress zu lindern.
Das bedeutet selbstverständlich, dass CBD Öl einen positiven Effekt bei Patienten mit Burnout, Depressionen, Angststörungen, allgemeinen Unruhezuständen und verschiedenen anderen psychischen Krankheiten haben kann. In einer Studie aus Leipzig wurde bereits erstmals festgestellt, dass bei 32 Prozent der Probanden, eine Angststörung durch den Einsatz von CBD gelindert werden konnte.
CBD Öl wird aufgrund der genannten Effekte bereits erfolgreich in der Krebstherapie zum Mildern der Nebenwirkungen der Chemotherapie eingesetzt. Übelkeit, sowie Erbrechen werden verringert. Es kann möglicherweise sogar das Wachstum von Tumoren hemmen.

Viele Nutzer von CBD Öl berichten von guten Erfahrungen bei chronischen Schmerzen oder entzündlichen Gelenkserkrankungen. CBD kann schließlich entzündungshemmend bzw. -bekämpfend wirken. Es kann zu einer allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens führen, da die beruhigenden Effekte auch gegen Steifheit vorgehen. Das führt zu einer Besserung bei beispielsweise Arthritis, Rheuma, Krampfleiden, Epilepsie oder allgemeinen Muskelkrämpfen/-schmerzen. CBD hemmt außerdem den Abbau von Anandamid. Es kann helfen, gedanklich mal wieder richtig abzuschalten und den Körper die gewünschte Ruhe und Entspannung zu geben.

Wie wird es angewendet?

Zunächst wird ein Tropfen des Öls unter der Zunge aufgetragen, weil es von dort aus schneller über die Mundschleimhaut einen Effekt zeigen kann. Die Dosis sollte nur langsam gesteigert werden, damit man den Körper einerseits daran gewöhnt und andererseits eine Unverträglichkeit ausschließt. Entsprechend des Grundes für die Einnahme und der Art des ausgewählten Produkts kann die Dosis anschließend angepasst werden.

Die Konzentration ist der entscheidene Faktor. Es gibt 2-, 5- oder 10-prozentiges CBD Öl. Bei dem Mittelweg, einem 5-prozentigen Extrakt, können beispielsweise morgens und abends 6 Tropfen unverdünnt unter die Zunge verabreicht werden. Es ist wichtig, die Angaben auf der Packungsbeilage nicht zu überschreiten, um unerwünschte Nebenwirkungen auszuschließen.

Zu welchen Nebenwirkungen kann es kommen?

In manchen Fällen wird von Übelkeit, Durchfall und Müdigkeit berichtet, vorwiegend wenn zu schnell eine hohe Dosis eingenommen wird. CBD kann außerdem den Blutdruck senken, daher wird Personen mit zu niedrigen Blutdruck von der Einnahme abgeraten. Für die meisten anderen Personen ist dies allerdings eher nicht relevant. Eine Studie mit Mäusen zeigte, dass die langfristige Einnahme von CBD zu Leberschäden führen kann, also sollte jede Person mit Leberproblemen das Öl nur mit Vorsicht genießen. Wenn es der Fall ist, dass man weitere Medikamente zu sich nimmt, muss man auf mögliche Wechselwirkungen achtnehmen. Hierzu gibt es nahezu keine Studien, weswegen wir auch auf keine weiteren Angaben machen können. Es gilt, im Zweifel lieber Ihren Arzt oder Apotheker zu fragen oder zu verzichten. Schwangeren ist generell vom Konsum abzuraten, da das CBD Öl einen negativen Einfluss auf die Plazenta haben kann.

Um Nebenwirkungen besser ausschließen zu können, fange mit einer geringen Dosis an und steigere langsam.
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Blähungen
  • Müdigkeit
  • niedriger Blutdruck
  • Schwindel
  • verschlechterte Leberwerte
  • Anstieg des Augeninnendrucks
  • Wechselwirkungen mit Medikamenten (bis jetzt bekannt sind Wechselwirkungen mit: Schmerzmitteln, Gerinnungshemmern, Säurehemmern und Neuroleptika)
  • Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln (bis jetzt bekannt: Katzenminze, Kava, Hopfen, L-Tryptophan, Johanniskraut und Melatonin)
Wem wird abgeraten oder mindestens geraten, einen Arzt oder Apotheker zu befragen?
  • Schwangeren
  • Kinder nur nach Beratung eines Arztes
  • Personen mit niedrigem Blutdruck oder Leberproblemen
  • Personen mit einer Glaukom Augenerkrankung
  • Personen, die andere Medikamente zu sich nehmen
Ideen?
Haben Sie Ideen und Vorschläge, was man aus unseren Blüten alles machen kann? Wir würden uns über Ihr Rezept freuen und wenn wir es hier veröffentlichen dürften.

Schreiben Sie uns Ihr Rezept!

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